Der Hundeführer ....

Mit freundlicher Genehmigung des SKG Hundesport Bassersdorf
© Copyright SKG Hundesport Bassersdorf, Februar 2001

  • denkt und schaut voraus.
  • respektiert und akzeptiert Mitmenschen, die Angst vor Hunden haben.
  • ruft seinen frei laufenden Hund rechtzeitig ab und nimmt ihn an die Leine, wenn Jogger, Reiter, Velofahrer, Spaziergänger oder ein Hundeführer mit seinem angeleinten Hund ihm entgegen kommt.
  • entschuldigt sich für Unannehmlichkeiten aus der Begegnung mit seinem Hund, und regelt die Entschädigung bei allfälligen Personen- und Sachschäden.
  • lässt Kinder nicht unbeaufsichtigt mit seinem Hund.
  • lässt seinen Hund in der Nähe von spielenden Kindern nicht unbeaufsichtigt.
  • nimmt den Hund am Waldrand und im Wald vorsorglich an die Leine.
  • lässt seinen Hund nicht in fremde Gärten, und während der Vegetationszeit nicht im Kulturland herumtollen und versäubern.
  • nimmt den Kot auf und entsorgt ihn an den dafür vorgesehenen Orten.
  • unterbindet das dauernde Gebell oder Geheul seines Hundes.
  • verhindert das Jagen anderer Lebewesen (z.B. Vögel, Katzen, etc.).
  • unterbindet das Imponiergehabe seines Hundes gegenüber anderen Lebewesen.
  • behandelt seinen Hund mit Würde und Respekt und integriert ihn in seinen Tagesablauf.
  • lobt seinen Hund, wenn dieser ihm gehorcht.