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- denkt und
schaut voraus.
- respektiert
und akzeptiert Mitmenschen, die Angst vor Hunden haben.
- ruft seinen
frei laufenden Hund rechtzeitig ab und nimmt ihn an die Leine, wenn
Jogger,
Reiter, Velofahrer, Spaziergänger oder ein Hundeführer mit seinem
angeleinten Hund ihm entgegen kommt.
- entschuldigt
sich für Unannehmlichkeiten aus der Begegnung mit seinem Hund, und regelt
die Entschädigung bei allfälligen Personen- und Sachschäden.
- lässt Kinder
nicht unbeaufsichtigt mit seinem Hund.
- lässt seinen
Hund in der Nähe von spielenden Kindern nicht unbeaufsichtigt.
- nimmt den
Hund am Waldrand und im Wald vorsorglich an die Leine.
- lässt seinen
Hund nicht in fremde Gärten, und während der Vegetationszeit nicht im
Kulturland herumtollen und versäubern.
- nimmt den Kot auf
und entsorgt ihn an den dafür vorgesehenen Orten.
- unterbindet
das dauernde Gebell oder Geheul seines Hundes.
- verhindert
das Jagen anderer Lebewesen (z.B. Vögel, Katzen, etc.).
- unterbindet
das Imponiergehabe seines Hundes gegenüber anderen Lebewesen.
- behandelt
seinen Hund mit Würde und Respekt und integriert ihn in seinen Tagesablauf.
- lobt seinen
Hund, wenn dieser ihm gehorcht.
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